slide

Aufruf von engagierten Privatpersonen zum 19.7.2018

Für ein demo­kra­ti­sches und sozial gerechtes Nica­ragua Erklä­rung zum 19. Juli, dem Jahrestag der sandi­nis­ti­schen Revo­lu­tion Mit diesem Aufruf unter­stützten 310 Unterzeichner*innen die soziale Protest­be­we­gung  Nica­ra­guas, die seit drei Monaten mit brutalen Mitteln unter­drückt wird. Über 300 meist junge Menschen wurden von Anti­ter­ror­ein­heiten der Polizei und von para­mi­li­tä­ri­schen Gruppen ermordet,…

slide

Pressespiegel von SOSNicaragua-Deutschland

Die Initia­tive SOSNi­ca­ragua-Deutsch­land bietet Inter­es­sierten ein Moni­to­ring der Bericht­erstat­tung über die Proteste in Nica­ragua. Dabei wird eine Arti­kel­aus­wahl der jeweils vergan­genen Woche aus der nica­ra­gua­ni­schen und inter­na­tio­nalen Bericht­erstat­tung über die aktu­elle Situa­tion in Nica­ragua erstellt.

slide

Spendenaufruf und Interview mit Madelaine Caracas aus der Studierendenbewegung

Das Infor­ma­ti­ons­büro Nica­ragua e.V. unter­stützt die Forde­rungen der zivil­ge­sell­schaft­li­chen Gruppen der Alianza Cívica und ruft zu Spenden für die Versor­gung der Verletzten, Schutz vor Repres­sion und Menschen­rechts­ar­beit auf.
Made­laine Caracas von der Studie­ren­den­be­we­gung berichtet im Gespräch mit dem Info­büro von ihren Erfah­rungen aus dem Protest und dem natio­nalen Dialog.

slide

Positionierung des Informationsbüros zur politischen Lage in Nicaragua

Das Infor­ma­ti­ons­büro Nica­ragua hält die von den Student*innen und sozialen Bewe­gungen ange­führten Kämpfe für legitim und wir unter­stützen die Forde­rungen nach einer regie­rungs­un­ab­hän­gigen Wahr­heits­kom­mis­sion, die die Verant­wort­lich­keiten für die Repres­sion und Gewalt seit dem 18. April - die Toten, Verletzten, Entführten und Gefan­genen - restlos aufklärt, nach dem Ende der Repres­sion und der Ablö­sung der partei­lich und will­kür­lich agie­renden Poli­zei­füh­rung, dem Abtritt der Regie­rung von Daniel Ortega und Rosario Murillo und der Bildung einer breiten Über­gangs­re­gie­rung, und -ganz beson­ders- eines natio­nalen Dialogs unter Betei­li­gung aller gesell­schaft­li­chen Sektoren, der Bäuer*innen, Frauen- und Umwelt­be­we­gung, der Student*innen, der Anti­ka­nal­be­we­gung, dem infor­mellen Sektor und den Arbeiter*innen in den Maquilas.