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Krise nach Wahlen in Honduras

Ein Überblick über die zunehmenden Proteste und den Ausnahmezustand nach den Präsidentschaftswahlen.
„In weiten Teilen des Landes sind die Menschen auf die Straße gegangen, weil uns klar wurde: Wir müssen den Willen des Volkes verteidigen, das sich am Sonntag an der Urne gegen eine Diktatur entschieden hat. Dabei sind wir brutaler Gewalt und randalierenden Gruppen begegnet. Inmitten des Chaos können wir nicht ausschließen, dass dieser Vandalismus gezielt von Undercover-Leuten der staatlichen Geheimdienste angeheizt werden.“ (Pedro Landa, Radio Progreso/ERIC gegenüber der Christlichen Initiative Romero).

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Offener Brief an die Mitglieder des diplomatischen internationalen Dienstes und internationaler Instanzen mit Präsenz und/oder dem Fokus auf Honduras

Montag, den 20. November 2017 Betreff: Besorgnis über die Ausweisung internationaler Menschenrechtsverteidiger*innen seitens der honduranischen Behörden Sehr geehrte Damen und Herren, Als die fünf Staatsbürger*innen, die diesen Brief unterzeichnet haben, wenden wir uns an Sie, um Sie über unsere Situation zu informieren und um Ihnen gegenüber unsere Besorgnis zum Ausdruck…

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Nicaragua: Vom Sandinismus zum Danielismus – Bilanz der letzten 10 Jahre sandinistischer Regierung

Montag, 29.5., 20 Uhr, Kneipe oder 2.Stock Klaus Hess aus Wuppertal berichtet über die Entwicklung in Nicaragua zehn Jahre nach dem Beginn der 2. Regierung der Sandinisten. Reinhold Dallendörfer von der Städtefreundschaft Frankfurt-Granada e.V. berichtet über Entwicklung und Schwierigkeiten der Solidaritätsarbeit. 1979 stürzte die sandinistische Revolution den Diktator Somoza. Daniel…

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Check your Privilege?! „weltwärts“ in der Diskussion – Veranstaltung am 8. Juni 19:00 – 21:00, Bahnhof Langendreer Bochum

Seit seinem Bestehen steht der entwicklungspolitische Freiwilligendienst „weltwärts“ in der Kritik: Das Programm subventioniere vor allem weiße Mittelschichts-Abiturient*innen und den Empfängerorganisationen bringe es nichts. Zudem würden koloniale Denkmuster und Strukturen reproduziert und Privilegien nicht hinterfragt. Verteidiger*innen des Programms verweisen auf die mögliche Änderung der Denkweisen der Rückkehrer*innen und auf die…