Die Rebellion des April in Nicaragua

Wir teilen hier ein ebook mit Euch, das Confi­den­cial zum 3. Mai, dem Tag der Pres­se­frei­heit zusam­men­ge­stellt hat. Es enthält die Kolumnen von Carlos Fernando Chamorro und zahl­reiche Fotos und ist eine gute Chronik der Ereig­nisse des vergan­genen Jahres, aber eben auch ein Aufruf dazu, die grund­le­genden poli­ti­schen Rechte mit aller Kraft weiter einzu­for­dern (EspecialOpinionCFCH2019[105661]).
Im Vorwort schreibt Carlos Fernando Chamorro:
„In dieser Zusam­men­stel­lung des Weges des poli­ti­schen Prozesses in den letzten zwölf Monaten analy­sieren wir auch die Dilem­mata einer fried­li­chen Revo­lu­tion (ein in der Geschichte Nica­ra­guas beispiel­loses Phänomen) und die Perspek­tiven ange­sichts einer von Unsi­cher­heit geplagten Zukunft. Es handelt sich also um Texte, die mit dem Gefühl der Dring­lich­keit und der Verpflich­tung durch­tränkt sind, zu einem demo­kra­ti­schen Ausweg beizu­tragen, ange­sichts der schwersten poli­ti­schen Krise, die das Land in den letzten 40 Jahren erlebt hat. Das Ergebnis der April-Rebel­lion wird immer noch in den Gefäng­nissen, im Wider­stand und im Exil geschrieben.
Mit diesen Zeilen schlagen wir vor, den Opfern der Unter­drü­ckung zu gedenken, damit ihr Andenken niemals in Verges­sen­heit gerät und damit die Wahr­heits­fin­dung die Grund­lagen für eine Justiz ohne Straf­frei­heit legt, die eine der Grund­pfeiler des neuen Nica­ragua sein muss.“

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