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Was von der Revolution übrig blieb – Drei Wege eine Frage

Feb 1, 19:00-22:00

Die kuba­ni­sche Revo­lu­tion siegte vor 60 Jahren, die Sandi­nisten vor 40 und die mexi­ka­ni­schen Zapa­tisten kamen vor 25 Jahren aus dem Regen­wald. Diese Ereig­nisse waren nicht nur für diese Länder histo­ri­sche Einschnitte, sondern für ganz Latein­ame­rika, ja für die Linke welt­weit. Aber der Aufbruch ist lange her. Dann kamen die „Mühen der Ebene“, wie es in Nica­ragua hieß, und heute, Jahr­zehnte später, sieht die Lage noch düsterer aus. Wir wollen mit kompe­tenten Gästen disku­tieren, was von den eins­tigen Aufbrü­chen Bestand hat und welche Entwick­lungen aus dem Ruder liefen. Es werden Ansätze und Entwick­lungen iden­ti­fi­ziert, die zukünftig von Bedeu­tung sein könnten.
Es refe­rieren und disku­tieren: Klaus Hess, Infor­ma­ti­ons­büro Nica­ragua (Wuppertal), Harri Grün­berg, wissen­schaft­li­cher Mitar­beiter „Die Linke“ (Berlin) und Jutta Klaß, Zapa­pres (Hamburg).

Infoflyer

Details

Datum:
Feb 1
Zeit:
19:00-22:00
Website:
http://www.lateinamerikawoche.de/2019/anfang.php

Veranstalter

Trägerkreis Lateinamerikawoche

Veranstaltungsort

Großer Saal des Bürgerzentrums Villa Leon
Nürnberg, + Google Karte