Freihandel in Zentralamerika: Tagungsbericht, Interview und Factsheet

Die Region Zentral­ame­rika ist über zahl­reiche Handels­ab­kommen in die globa­li­sierte Wirt­schaft und Wert­schöp­fungs­ketten einge­bunden. Am bedeu­tendsten sind dabei das Frei­han­dels­ab­kommen mit den Verei­nigten Staaten CAFTA-DR sowie das AdA (Acuerdo de Asocia­ción entre Centro­amé­rica y la Unión Europea - Asso­zi­ie­rungs­ab­kommen zwischen Zentral­ame­rika und der Euro­päi­schen Union).

Im Rahmen einer Brigade, die das Ökume­ni­sche Büro in München und das Infor­ma­ti­ons­büro Nica­ragua in Nica­ragua und El Salvador ausrich­teten, betei­ligten wir uns auch an einer Tagung zu „Frei­han­dels­po­litik und Konzern­ak­ti­vi­täten in Mittel­ame­rika“ im August 2017 in San Salvador. Dabei ging es um die Auswir­kungen dieser Frei­han­dels­ab­kommen. Als Ergebnis ist ein Video­clip zur Tagung  und ein Inter­view mit Zulma Larin vom Umwelt­netz­werk RACDES (El Salvador) entstanden. 

Als Hinter­grund hier das Facts­heet des Ökume­ni­schen Büros.

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