Karbon-Klimaschutzfonds mit 60 Millionen nach Nicaragua!

Die Coci­bolca-Gruppe, die von verschie­denen Orga­ni­sa­tionen der nica­ra­gua­ni­schen
Zivil­ge­sell­schaft gebildet wird, die im Umwelt- und im sozialem Kampf im Land sich befinden, hat erfahren, dass der Carbon-Klima­schutz­fonds und die Welt­bank der Regie­rung von Nica­ragua die Unter­zeich­nung eines Abkom­mens über den Kauf von Emis­si­ons­re­duk­tionen für vermie­dene Entwal­dung in Höhe von 60 Millionen US-Dollar geneh­migt haben. Das ist unge­heu­er­lich, wird doch damit über­deckt, dass die Regie­rung den Prozeß der Zerstö­rung der Bios­hä­ren­re­ser­vate voran­treibt bzw. duldet, um den Sied­lern einen Raum zu gewähren, nachdem sie durch die Ausbrei­tung der Momno­kul­turen verdrängt wurden. Hier die Erklä­rung im Wort­laut.