Klimagerechtigkeit: Entwicklung jenseits von Wachstum und Weltmarkt

In Zentral­ame­rika ist der Klima­wandel längst Realität. Mit dessen Folgen müssen sich die Menschen Jahr für Jahr ausein­an­der­setzen. Weil bezwei­felt werden muß dass de inter­na­tio­nale Gemein­schaft willens und in der Lage ist, dem Klima­wandel etwas entgegen zu setzen, werden die Menschen in Zentral­ame­rika selbst aktiv. Mit Klima­ak­ti­vis­tinnen aus Mittel­ame­rika und Wupper­taler Orga­ni­sa­tionen haben wir zwei Tage in verschie­denen Work­shops disku­tiert, wie wir zusammen arbeiten und was wir in Europa und Wuppertal tun können. Wie kommen wir zum Einstieg in eine Post­wachs­tums­ge­sell­schaft, wie zu einer Ernäh­rungs­wende und zu einer gerech­teren Rohstoff­po­litik? Was heißt das für die EU-Handels- und Agrar­po­litik? Wie muß eine lokale Agenda gestaltet werden? Hier die Ergeb­nisse